Amazfit T-Rex 3 vs. Garmin Fenix 7: Kompletter Vergleich

amazfit t-rex 3 vs. garmin fenix 7 kompletter vergleich

Wer eine robuste Smartwatch für Sport, Outdoor-Aktivitäten und lange Trainingseinheiten sucht, stößt schnell auf die Amazfit T-Rex 3 und die Garmin Fenix 7. Auf den ersten Blick verfolgen beide Modelle eine ähnliche Richtung: GPS, Sporttracking, Gesundheitsdaten, Navigation und ein widerstandsfähiges Gehäuse gehören zum Konzept.

Amazfit T-Rex 3 Pro Smart Watch, 1.32″ AMOLED Sapphire Glass, iOS/Android
44mm, 17-Day Battery, Dual-Band GPS, Flashlight, Water-Resistant, Titanium Bezel, Rugged/Military Style, Offline Maps



Bei den technischen Daten gibt es jedoch deutliche Unterschiede. Die T-Rex 3 besitzt ein 1,5-Zoll-AMOLED-Display mit 480 × 480 Pixeln und 2.000 Nits, während die Fenix 7 in dem von Inside-digital dokumentierten Modell mit einem 1,3-Zoll-MIP-Display und 260 × 260 Pixeln geführt wird. Auch bei Akku, Speicher, Navigation und Software unterscheiden sich die Geräte.

Wichtig ist außerdem die Modellbezeichnung: Inside-digital vergleicht die ursprüngliche Amazfit T-Rex mit der Garmin Fenix 7. Der Fritzboxes-Vergleich bezieht sich dagegen auf die T-Rex 3. Netzwelt testet ebenfalls die T-Rex 3, während Fitness-Tracker-Test die spätere T-Rex 3 Pro untersucht. Diese Unterschiede sind entscheidend, damit technische Werte nicht versehentlich dem falschen Modell zugeordnet werden.

Die wichtigsten Zahlen im direkten Überblick

MerkmalAmazfit T-Rex 3Garmin Fenix 7
Display1,5 Zoll AMOLED1,3 Zoll MIP
Auflösung480 × 480 Pixel260 × 260 Pixel
Helligkeit2.000 Nits1.000 Nits
Smartwatch-Akkubis 27 Tagebis 18 Tage bei 47 mm
GPS-Akkubis 180 Stundenbis 57 Stunden
Gehäuse48 mm42 / 47 / 51 mm
Gewicht68,3 g63–89 g
Wasserdichtigkeit10 ATM10 ATM
Sportmodi170+150+
Musikspeicher2,3 GB32 GB
Tasten4 + Krone5
Temperaturbereich−30 bis +70 °C−20 bis +60 °C

Die Vergleichswerte stammen aus dem Fritzboxes-Vergleich. Dort werden für die T-Rex 3 außerdem sechs Satellitensysteme mit Dual-Band-GNSS und für die Fenix 7 Multi-Band-GNSS genannt.

Display: AMOLED gegen MIP

Beim Display verfolgt die T-Rex 3 einen deutlich anderen Ansatz. Sie besitzt ein 1,5-Zoll-AMOLED-Panel, das mit 480 × 480 Pixeln auflöst und bis zu 2.000 Nits erreicht. Always-On-Display und Touchbedienung sind ebenfalls vorhanden.

Die Fenix 7 wird im technischen Vergleich mit einem 1,3-Zoll-MIP-Display, 260 × 260 Pixeln und Gorilla Glass angegeben. Auch sie unterstützt einen Touchscreen und besitzt zusätzlich fünf Tasten.

Für die T-Rex 3 nennt Netzwelt außerdem einen roten Nachtsichtmodus. Das Display kann dadurch bei Dunkelheit rot dargestellt werden. Die vier Metallknöpfe ergänzen die Touchbedienung.

Akku: Laufzeit ist ein zentraler Unterschied

Bei langen Outdoor-Touren spielt die Akkulaufzeit eine wichtige Rolle. Im Fritzboxes-Vergleich werden für die T-Rex 3 bis zu 27 Tage im Smartwatch-Modus genannt. Im GPS-Modus sollen bis zu 180 Stunden möglich sein.

Für die Fenix 7 werden bis zu 18 Tage im Smartwatch-Modus bei der 47-mm-Version und bis zu 57 Stunden im GPS-Modus angegeben. Eine Solar-Option wird bei der Fenix 7 ebenfalls aufgeführt.

Der praktische Test von Netzwelt liefert für die T-Rex 3 zusätzlich einen realistischeren Wert: Bei intensiver Nutzung mit vielen Benachrichtigungen, aktiviertem Always-On-Display und ungefähr einem Training pro Woche hielt der 700-mAh-Akku 12 Tage. Im Energiesparmodus werden bis zu 27 Tage genannt. Bei aktiviertem GPS lag der Verbrauch ungefähr bei 4 Prozent pro Stunde, was rund 20 Stunden Dauerbetrieb entspricht.

Damit sollte man zwischen Hersteller- beziehungsweise Maximalangaben und einem praktischen Nutzungstest unterscheiden.

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GPS und Navigation

Die T-Rex 3 verwendet Dual-Band-GNSS und unterstützt laut Fritzboxes sechs Satellitensysteme. Netzwelt bestätigt die Dual-Band-Navigation und testete die GPS-Aufzeichnungen anhand von TCX-Dateien. Im dort beschriebenen Praxistest lagen die Distanzmessungen praktisch auf dem Niveau einer Garmin Fenix 8.

Die T-Rex 3 unterstützt außerdem GPX-Routen, Strecken- und Höhenprofile sowie Richtungsansagen. Warnungen bei einer Routenabweichung lassen sich ab 50 Metern einstellen.

Bei den Offline-Karten gibt es allerdings eine wichtige Einschränkung: Laut Netzwelt sind die Karten der T-Rex 3 nicht routingfähig. Die Uhr kann also keine eigene Route aus den Karten generieren und bietet keine automatische Rückführung auf die ursprüngliche Strecke. Eine Verbindung mit Komoot ist möglich, wobei der Routenimport als umständlich beschrieben wird.

Die Fenix 7 wird dagegen mit GPS, GLONASS und Galileo geführt. Im Fritzboxes-Vergleich werden außerdem TopoActive-Europakarten und Turn-by-Turn-Navigation genannt.

Sport und Gesundheitsfunktionen

Die T-Rex 3 besitzt den BioTracker 3.0 PPG-Sensor. Damit werden unter anderem Herzfrequenz, Blutsauerstoff und Stress erfasst. Auch die Schlafanalyse gehört zum Funktionsumfang. Netzwelt nennt über 170 Sportprofile.

Die Uhr kann außerdem VO2max, Trainingsbelastung und Erholungszeit auswerten. Die PAI-Funktion fasst Aktivitätsdaten zu einem persönlichen Aktivitätsscore zusammen. Für den optionalen Zepp-Trainer nennt Netzwelt einen Preis von 20 Euro pro Jahr.

Die Fenix 7 wird im Fritzboxes-Vergleich mit einem Elevate-v4-Herzfrequenzsensor, SpO2-Messung, Schlaftracking und Stressmessung aufgeführt. Insgesamt werden dort 150+ Sportmodi genannt.

Sensoren und externe Geräte

Die T-Rex 3 kann mit externen Geräten wie Brustgurten, Trittfrequenzmessern und Kopfhörern verbunden werden. Für diese Verbindungen setzt sie auf Bluetooth 5.2 und Bluetooth Low Energy (BLE). ANT+ wird nicht unterstützt.

Das kann insbesondere beim Radsport relevant sein, wenn bereits Sensoren vorhanden sind, die ANT+ verwenden. Die fehlende ANT+-Unterstützung begrenzt laut Netzwelt außerdem die Möglichkeit, bestimmte Sensoren beziehungsweise ältere Sportgeräte einzusetzen.

Gehäuse, Gewicht und Wasserdichtigkeit

Die T-Rex 3 besitzt ein 48-mm-Gehäuse und wiegt ohne Armband 68,3 g. Netzwelt misst das Gehäuse mit 48,5 mm Durchmesser und 13,8 mm Dicke. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff, während Lünette, Bedientasten und Mikrofonschutz aus Edelstahl gefertigt sind.

Die Wasserdichtigkeit beträgt 10 ATM beziehungsweise 100 Meter. Laut Netzwelt ist sogar Freitauchen bis 45 Meter vorgesehen. Gleichzeitig wird davon abgeraten, die Uhr unnötig heißem Wasser, beispielsweise in einer Sauna oder unter einer heißen Dusche, auszusetzen.

Die Fenix 7 wird mit Gehäusegrößen von 42, 47 und 51 mm und einem Gewicht von 63 bis 89 g angegeben. Auch hier werden 10 ATM genannt.

Bedienung und Alltag

Beide Uhren besitzen einen Touchscreen. Die T-Rex 3 kombiniert ihn mit 4 Tasten plus Krone, während die Fenix 7 mit 5 Tasten ausgestattet ist.

Ein praktisches Detail der T-Rex 3 betrifft das Armband. Für den Wechsel wird laut Netzwelt ein spezieller Schraubendreher benötigt, der allerdings bereits mitgeliefert wird.

Bei der ursprünglichen T-Rex und Fenix 7 weist Inside-digital ebenfalls auf unterschiedliche Bedienkonzepte hin: Die T-Rex besitzt 4 Tasten, die Fenix 7 5 Tasten. Beide verfügen über Touchbedienung.

Smart-Funktionen und Software

Die T-Rex 3 läuft mit dem Zepp-System und nutzt die Zepp-App zur Auswertung von Fitness- und Gesundheitsdaten. Netzwelt nennt außerdem einen In-App-Store mit Hunderten von Zifferblättern und Mini-Apps.

Telefonieren direkt über die T-Rex 3 ist laut Netzwelt nicht möglich, da das Standardmodell keinen Lautsprecher besitzt. Auch Musikstreaming über Spotify oder Amazon Music wird nicht unterstützt. Der Zepp-Flow-Assistent ist vorhanden, seine Funktionen werden jedoch als begrenzt beschrieben.

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Die Fenix 7 verwendet Garmin Watch OS und wird mit Garmin Connect beziehungsweise Connect IQ verbunden. Im Fritzboxes-Vergleich werden außerdem Garmin Pay, Strava und TrainingPeaks als Bestandteile des Garmin-Ökosystems beziehungsweise der Drittanbieter-Integration genannt.

Speicher und Bezahlen

Ein interessanter Unterschied zeigt sich beim internen Speicher. Der Fritzboxes-Vergleich nennt für die Fenix 7 32 GB Musikspeicher, während die T-Rex 3 mit 2,3 GB aufgeführt wird.

Inside-digital nennt für die ursprüngliche T-Rex keinen Speicherwert und für die Fenix 7 16 GB Speicherplatz. Da diese Angabe die ursprüngliche T-Rex und nicht die T-Rex 3 betrifft, sollte sie nicht mit dem Speicherwert der T-Rex 3 vermischt werden.

Beim kontaktlosen Bezahlen wird die ursprüngliche T-Rex bei Inside-digital mit Nein und die Fenix 7 mit Ja angegeben. Im T-Rex-3-vs.-Fenix-7-Vergleich von Fritzboxes werden Zepp Pay für Amazfit und Garmin Pay für Garmin genannt.

Was zeigt der T-Rex-3-Pro-Test?

Die Amazfit T-Rex 3 Pro ist nicht identisch mit der T-Rex 3. Fitness-Tracker-Test berichtet, dass die T-Rex 3 im September 2024 vorgestellt wurde und das Pro-Modell 12 Monate später folgte. Ab Oktober wurde außerdem eine 44-mm-Variante angekündigt.

Die Pro-Version bringt einige zusätzliche Funktionen mit. Dazu gehören routingfähige Offline-Karten, eine integrierte LED-Taschenlampe, ein helleres AMOLED-Display sowie hochwertigere Materialien. Das Display erreicht bis zu 3.000 Nits gegenüber 2.000 Nits bei der normalen T-Rex 3. Laut Quelle entspricht das einer Steigerung der Spitzenhelligkeit um 50 Prozent.

Auch bei der Telefonie gibt es einen Unterschied. Die T-Rex 3 Pro besitzt ein Mikrofon und einen Lautsprecher und kann über ein per Bluetooth verbundenes Smartphone für Telefonate verwendet werden. Einen eigenen Mobilfunk-Chip besitzt sie laut Test jedoch nicht.

Routing bei der T-Rex 3 Pro

Ein wesentlicher Unterschied zur normalen T-Rex 3 liegt in der Navigation. Die Pro-Version kann Rundstrecken direkt auf der Uhr erstellen.

Die gewünschte Rundtour kann zwischen 5 und 50 km liegen. Bei kurzen Strecken bis 10 km dauert die Berechnung laut dem Test normalerweise etwa 5 bis 15 Sekunden.

Bei einer Abweichung von der geplanten Route kann eine automatische Neuberechnung erfolgen. Die im Test genannte Schwelle liegt allerdings bei mindestens 500 Metern. Diese automatische Neuberechnung funktioniert laut Quelle bei Routen mit einem festen Ziel, nicht bei Rundtouren.

LED-Taschenlampe und BioCharge

Die T-Rex 3 Pro verfügt über eine integrierte LED-Taschenlampe mit weißem und rotem Licht. Das weiße Licht besitzt 4 Helligkeitsstufen. Für das Signallicht werden 4 Muster beschrieben.

Eine weitere Neuerung ist BioCharge. Die Funktion soll anzeigen, wie viel körperliche und mentale Energie für den weiteren Tagesverlauf verfügbar ist. Der Test beschreibt das Konzept als ähnlich zur Body Battery von Garmin und nennt beispielsweise einen Wert von 5 Punkten bei einem möglichen Maximum von 100 Punkten.

Preis und Testwerte richtig einordnen

Die Quellen nennen unterschiedliche Preise, weil sie unterschiedliche Modelle, Zeitpunkte und Vergleichssituationen betrachten. Fritzboxes nennt beispielsweise 279 € für die T-Rex 3 und etwa 800 € als Preisbeispiel für die Fenix 7. Netzwelt spricht bei der T-Rex 3 von ungefähr 300 €.

Inside-digital führt für die ursprüngliche T-Rex eine UVP von 79,90 € und für die Fenix 7 569,99 € auf. Diese Werte gehören ausdrücklich zum dort verglichenen T-Rex-Modell aus 01/2020 und zur Fenix 7 aus 01/2022.

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Für die T-Rex 3 Pro nennt Fitness-Tracker-Test 359,99 € sowie ein Gewicht von 74 g für die große Variante. Die kleinere Version wird mit 44 mm beschrieben.

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

BereichAmazfit T-Rex 3Garmin Fenix 7
Display-TechnikAMOLEDMIP
Displaygröße1,5 Zoll1,3 Zoll
Auflösung480 × 480260 × 260
Helligkeit2.000 Nits1.000 Nits
Akkuangabebis 27 Tagebis 18 Tage bei 47 mm
GPS-Angabebis 180 Stundenbis 57 Stunden
Sport170+150+
Gewicht68,3 g63–89 g
Wasserdichtigkeit10 ATM10 ATM
NavigationDual-Band-GNSS, Offline-KartenMulti-Band-GNSS, TopoActive
BezahlenZepp PayGarmin Pay
AppZeppGarmin Connect
Speicherangabe2,3 GB Musikspeicher32 GB Musikspeicher
Tasten4 + Krone5

Die Tabelle fasst ausschließlich die in den angegebenen Quellen genannten Daten für die jeweiligen Modelle zusammen.

Häufig gestellte Fragen

Ist die Amazfit T-Rex 3 wasserdicht?

Ja. Die T-Rex 3 wird mit 10 ATM beziehungsweise 100 Metern Wasserdichtigkeit angegeben. Netzwelt nennt außerdem Freitauchen bis 45 Meter. Heiße Duschen und Saunabesuche sollten laut Test trotzdem vermieden werden, da hohe Temperaturen die Dichtungen belasten können.

Wie lange hält der Akku der T-Rex 3?

Die maximale Angabe liegt bei 27 Tagen. Im intensiven Praxistest von Netzwelt hielt die T-Rex 3 ungefähr 12 Tage. Bei GPS-Nutzung wurden etwa 4 Prozent Akku pro Stunde verbraucht, was ungefähr 20 Stunden entspricht.

Wie hell ist das Display der T-Rex 3?

Das AMOLED-Display erreicht maximal 2.000 Nits und besitzt eine Auflösung von 480 × 480 Pixeln bei einer Größe von 1,5 Zoll.

Unterstützt die T-Rex 3 ANT+?

Nein. Laut Netzwelt verwendet die T-Rex 3 für externe Sensoren Bluetooth 5.2 und BLE und unterstützt ANT+ nicht.

Kann die T-Rex 3 eigene Routen erstellen?

Bei der normalen T-Rex 3 sind die Offline-Karten laut Netzwelt nicht routingfähig. Die Uhr kann GPX-Routen anzeigen, aber keine eigene Route aus den Karten erstellen. Die T-Rex 3 Pro bietet dagegen routingfähige Offline-Karten und kann Rundstrecken zwischen 5 und 50 km planen.

Wie viele Sportarten unterstützt die T-Rex 3?

Netzwelt nennt über 170 Sportprofile. Im Fritzboxes-Vergleich wird ebenfalls eine Zahl von 170+ angegeben.

Kann man mit der T-Rex 3 telefonieren?

Bei der normalen T-Rex 3 laut Netzwelt nein, da ihr ein Lautsprecher fehlt. Die T-Rex 3 Pro besitzt dagegen Mikrofon und Lautsprecher und kann über ein verbundenes Smartphone für Telefonate verwendet werden.

Welche Akkulaufzeit hat die Garmin Fenix 7?

Im Fritzboxes-Vergleich werden bis zu 18 Tage im Smartwatch-Modus bei der 47-mm-Version und bis zu 57 Stunden im GPS-Modus genannt.

Welche Modelle werden in den vier Quellen tatsächlich verglichen?

Das ist besonders wichtig: Inside-digital behandelt die ursprüngliche Amazfit T-Rex und die Garmin Fenix 7. Fritzboxes vergleicht T-Rex 3 und Fenix 7. Netzwelt testet die T-Rex 3, während Fitness-Tracker-Test die T-Rex 3 Pro untersucht. Deshalb sollten Werte immer zusammen mit dem jeweiligen Modell betrachtet werden.

Fazit: Welche Daten sind für den Vergleich entscheidend?

Beim Vergleich von Amazfit T-Rex 3 und Garmin Fenix 7 fallen vor allem Display, Akkulaufzeit, GPS, Navigation, Sensorik, Speicher und Software auf. Die T-Rex 3 wird mit einem 1,5-Zoll-AMOLED-Display, 480 × 480 Pixeln, 2.000 Nits, bis zu 27 Tagen Akkulaufzeit und über 170 Sportprofilen beschrieben. Die Fenix 7 wird mit einem 1,3-Zoll-MIP-Display, 260 × 260 Pixeln, bis zu 18 Tagen Smartwatch-Laufzeit bei 47 mm und bis zu 57 Stunden GPS-Laufzeit geführt.

Für die praktische Nutzung ist außerdem entscheidend, welche Funktionen tatsächlich benötigt werden. Die T-Rex 3 kombiniert umfangreiches Fitness-Tracking mit Dual-Band-GPS, Offline-Karten und langer Laufzeit. Gleichzeitig nennt der Test Einschränkungen bei Smart-Funktionen, ANT+ und der Routenplanung.

Die T-Rex 3 Pro zeigt wiederum, wie sich das Konzept weiterentwickelt: Mit 3.000 Nits, routingfähigen Offline-Karten, LED-Taschenlampe, Bluetooth-Telefonie und einer 44-mm-Option kommen zusätzliche Funktionen hinzu. Diese Pro-Daten sollten jedoch nicht mit den technischen Daten der normalen T-Rex 3 vermischt werden.

Wer die beiden Modelle anhand der Zahlen beurteilt, sollte deshalb nicht nur auf einen einzelnen Wert schauen. Display, Akku, GPS, Navigation, Sensoren, Gewicht und Software-Ökosystem ergeben erst zusammen ein vollständiges Bild der jeweiligen Uhr.

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Liam Author

Liam

Mein Name ist Liam und ich bin als Redakteur bei FIZT (fritzboxe.de) tätig.

Mein technischer Blog beschäftigt sich mit Fritzbox-Geräten, Netzwerken, Router-Technologie und IT-Sicherheit. Neben dem Bloggen studiere ich Informationssicherheit an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt.

Durch meine langjährige Erfahrung mit Netzwerken und Sicherheitstechnologien teile ich verständliche Erklärungen, praktische Lösungen und hilfreiche Informationen. Ich freue mich über Fragen, Feedback und den Austausch mit meinen Lesern.

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